Hände weg von unseren Gärten!

Herzlichen Dank an alle Interessierten und Vereinsmitglieder!

Die Abstimmung liegt nun schon eine Weile zurück und wir der Vorstand möchten Euch Alle über unser weiteres Vorgehen informieren.

Wir sehen jetzt erst recht einen Sinn im Weiterbestehen unseres Vereines «Hände weg von unseren Gärten», denn jetzt wollen wir uns in verschiedenen Bereichen einbringen dürfen. Weiterhin hoffen wir auf eine positive Beziehung mit den verschiedenen Gremien und schätzen eine korrekte und vorausschauende Zusammenarbeit.

Als ersten Punkt wollen wir Einbezug verlangen und unsere Mitarbeit anbieten. Wir wollen ein gutes und besseres Gesetz und wollen in den Prozess der Entstehung einbezogen werden. Unsere eigenen Erfahrungen in unseren Gartenvereinen, die Erfragung anderer Gartenpächter um uns herum, sollen mehr Gewicht in einem (allenfalls) neuen Gesetz finden. Aus den Gärten erhalten wir viele Beispiele, wie eine gelungene Kommunikation stattfinden soll und kann.

Euer aller Unterstützung und Ideen sind uns wichtig in diesem Prozess, bitte bringt Euch ein. Wir freuen uns auf weitere konstruktive Zusammenarbeit. Lasst uns Eure Ideen hören und wir wollen von unserem politischen Recht so gut es uns gelingen mag, Gebrauch machen.

 

Der Verein Hände weg von unseren Gärten vertritt die Interessen von Pächter:innen von Freizeitgärten. Insbesondere setzt er sich für den Erhalt der Freizeitgärten im Einzelnen wie auch deren Arealen ein.

Kontakt zu den in der Kerngruppe Engagierten:


Monica Nobel
Jsabelle Krähenbühl
Maria Henrion
Roberto Mascetti
Manfred Harrer
Dora Borer

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Die vom Grossen Rat Basel-Stadt am 23.3.2022 verabschiedete Teilrevision des Freizeitgartengesetzes ermöglichte, dass Familiengartenareale ohne Mitbestimmung der Freizeitgärtner:innen umgestaltet sowie Gärten aufgehoben und zubetoniert werden. Darum wehrten wir uns mit einem dezidierten „NEIN“. Gegen

Zerstörung von grünen Oasen
Abbau von Kündigungsschutz
Gärten als Opfer von Bauvorhaben
Areal-Umgestaltungen ohne Mitsprache der Pächter:innen
Bauvorhaben in Konkurrenz